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THE OHOHOHS
24.05.2026 , Triebwerk

Konzertante Klubmusik: THE OHOHOHS

Sagen wir "Oh!", denn mit ihren vier Händen erzeugen der Pianist Florian Wäldele und der Schlagzeuger Florian Dreßler eine beachtliche orchestrale Fülle. (Stereoplay)
THE OHOHOHS - Florian Wäldele: Piano, Synthesizer, Programming; Florian Dreßler: Drums, Percussions, Sampler

THE OHOHOHS begannen mit Techno, nur nicht im wörtlichen Sinne. Sie benutzten keine Sequencer und Drum-Maschinen. Alles wurde LIVE und analog gespielt – sie sind wahrscheinlich das erste Duo, das Clubmusik auf diese Weise spielte! Auch heute packt ihre Dynamik mit nach vorne treibenden Melodien und Rhythmen, mit Crescendi und Brüchen. Ihr Spiel ist ein Prozess des immer wieder neuen Formierens, des Auf-die-Suche-Gehens, der überraschenden Verzauberung. Dabei lassen sie zunehmend musikalische Genres verschmelzen. THE OHOHOHS machen Beethoven tanzbar, mischen Pop mit Sopran, lassen den Konzertsaal zum Club und den Club zum Konzertsaal mutieren. Auf Konzerten mit ihrem Programm „Vierhändig“, erklingt „Konzertante Klubmusik!“, wobei sich auf der Bühne nur zwei Instrumente gegenüberstehen: der Konzertflügel und Schlagwerk. Ist das eine meist Sinnbild für E-Musik, ist das andere eher in der U-Musik beheimatet. Bei den beiden FLO´s existiert dazwischen keine Trennung. Sie sind im Austausch, ein eingespieltes Team, und in ihrer Verbindung verwischt die Grenze zwischen klassischer und populärer Musik. Sie spielen neben eigenen Kompositionen Bearbeitungen von J.S Bachs Präludiums No. 2 c-Moll sowie aller 3 Sätze von L. v. Beethovens „Mondscheinsonate“. Live wechseln sich die alten Meister und die von ihnen inspirierten Kompositionen ab.

Konzert-Highlights: ARD Morgenmagazin, Katharinenkirche (Ffm), Johannisnacht (Mainz), Mousonturm, Palmengarten, Kulturufer (Friedrichshafen), Breminale, Kunstfestspiele Herrenhausen, Fusion Festival, Deutsches Filmmuseum, at.tension Festival, Kulturarena (Jena), Yaam (Berlin), Staatsschauspiel (Dresden), Heidelberger Stückemarkt, Weinturm und Starkenburg Festival, Trebur Open Air, Zytanien, Tropen Tango Festival…

Presse:
„Sie bündeln ihre unsterbliche Liebe zur Musik in einer Innbrunst, die man live erlebt haben sollte, um zu fühlen wie dabei Hingabe und Schweiß aus jeder Note tropft.“ Jan Freitag (u.a. Zeit, taz)
»Grenzgänger zwischen E- und U-Musik: The OhOhOhs erfinden konzertante Clubmusik.« - Frankfurter Neue Presse
»Sagen wir ›Oh!‹, denn mit ihren vier Händen erzeugen der Pianist Florian Wäldele und der Schlagzeuger Florian Dreßler eine beachtliche, quasi orchestrale Fülle.« - Stereoplay
»Roll Over Beethoven? Das Techno-Duo The OhOhOhs hat keine Scheu vor dem großen Komponisten!!« - Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Der heikle Spagat zwischen U- und E-Musik gelingt spielend.« - Jazzthetik
»The OhOhOhs sind das wohl vielseitigste und abgefahrenste vielhändige Duo, das ich kenne.« - Gregor Praml, Hessischen Rundfunk »Handwerklich exzellent gearbeitete und dazu tanzbare, weil Groove grundierte Musik, wie man sie so noch nicht gehört hat.« - JazzPodium
»Besonders euphorisch wird das Piano-Schlagzeug-Duo ›The OhOhOh’s‹ gefeiert. Hier bekommt die ›Mondscheinsonate‹ so richtig Bumms. Die Beiden haben die Rhythmik furios in Richtung Techno interpretiert. Bei ihnen erfährt der Name des Tondichters eine Umwandlung zu Ludwig Fun Beathoven.« - FNP
»The OhOhOhs sind keine Kopfgeburt, kein am Reißbrett entworfenes Konzept, sondern ein natürlich gewachsener Hybrid von Künstlern, denen die Trennung von E- und U-Musik als hierarchische Denkweise seit jeher suspekt war.« - Journal Frankfurt
»(Es) kamen solche Stücke oder Passagen zu ihrem Recht, die mal vom Einfluss eines Philip Glass, mal von der mathematisch-verspielten Liebe zum Barock in Italien und anderswo zeugten. Auf Improvisationsgrundlage ist alles möglich. Florian Dreßler, tat am Schlagzeug und auf den Congas das Seine, selbst höfischen Klangströmen afrikanische Beat-Gerüste zu implantieren, was die Tastenvirtuosität von Florian Wäldele gerade so mächtig verrumpelte, wie es die klangliche Summe der Club- und Partymusik zutrieb. So etwas nennt man kreative Aneignung. Sie ist kein Frevel, sondern zollt Tribut und hält am Leben.« - Frankfurter Rundschau


Genre:

Konzertante Klubmusik

THE OHOHOHS - Vierhändig
„Sagen wir Oh!, denn mit vier Händen erzeugen der Pianist Florian Wäldele und der Schlagzeuger Florian Dreßler eine beachtliche orchestrale Fülle.“ - Stereoplay
THE OHOHOHS – Sie geben der Klassik einen Beat.
Das Ensemble THE OHOHOHS arbeitet schon lange an dem Ansatz, klassische Musik mit zeitgenössischer Musik zu verbinden, ihre sogenannte “Konzertante Klubmusik” brachte sie bis ins "Morgenmagazin" der ARD. Ihr musikalisches Ziel ist es, diese wundervolle Kunstmusik wieder unter die Menschen zu bringen, raus aus den Konzertsälen, zugänglich für jedermann. Kann man Beethoven tanzen? Mit den OHOHOHS ist das möglich!